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KI ist kein IT-Projekt.
KI ist Chefsache.

Künstliche Intelligenz verändert Entscheidungen – und gehört damit in die Verantwortung der Geschäftsführung.

INFO

STIMMEN

Anna Wohlfarth, Vorstand, Interface

Die Zusammenarbeit mit Beate Freuding ist für mich eine außergewöhnlich bereichernde Erfahrung. Sie verbindet Empathie mit einer beeindruckenden Klarheit und Struktur. 

Besonders beeindruckend ist, wie Frau Freuding ihr tiefes, fast handwerkliches Wissen über Künstliche Intelligenz einbringt – nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug, um Potenziale und Grenzen gleichermaßen bewusst zu machen.

KI ist längst da.
Die Führung oft noch nicht.

​In vielen Organisationen wird Künstliche Intelligenz bereits genutzt. Einzelne Teams experimentieren. Externe Impulse kommen hinzu. Erwartungen entstehen – manchmal schneller als Klarheit.

Was dabei häufig fehlt, ist keine Technik und kein Tool, sondern eine klare Einordnung auf Geschäftsführungsebene.​ Denn KI verändert nicht nur Abläufe. Sie verändert, wie Entscheidungen vorbereitet und getroffen werden.

Solange nicht geklärt ist, wofür KI im eigenen Unternehmen eine Rolle spielen soll, entsteht Bewegung – aber keine Steuerung.​

ANGEBOT

PASSEND
FÜR SIE?

Richtig hier, wenn Sie ...

  • als Geschäftsführung oder Vorstand Verantwortung für Künstliche Intelligenz übernehmen wollen

  • Orientierung suchen, bevor Sie entscheiden

  • KI sinnvoll, steuerbar und mit Maß einsetzen möchten

Nicht richtig hier, wenn Sie ...

  • primär nach Tools oder Implementierung suchen

  • KI vollständig an IT oder externe Anbieter abgeben möchten

  • schnelle Lösungen ohne Klärung erwarten

WIE WEITER?

Sie überlegen aktuell, das Thema Künstliche Intelligenz konkret anzugehen?

Gern berate ich Sie, welches Vorgehen dabei am besten wäre.

Natürlich völlig unverbindlich und kostenfrei.

Sie erreichen mich unter freuding@digital-leader.eu oder 01520 - 5188026.

Oder vereinbaren Sie gern hier direkt einen Gesprächstermin:

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